Fehmarn – Insel mit Flair

Scheune Kleingarn in Meeschendorf auf Fehmarn

Unsere Scheune

Unser Inselstädtchen Burg hat mehr zu bieten als Läden und Gaststätten. Rund um das Rathaus sind im historischen Stadtkern viele alte Gebäude erhalten oder nachgebaut worden. Besonders beschaulich ist die vom Marktplatz abführende Orthstraße. Mehr entdecken lässt sich bei einer Stadtführung oder im Heimatmuseum an der Kirche.
Mittwochs findet auf dem Marktplatz der Wochenmarkt statt. Und in der Weihnachtszeit steht dort ein riesiger beleuchteter Tannenbaum, umgeben von vielen geschmückten Tannen in der gesamten Innenstadt.

Bei einer Fahrt durch die fehmarnschen Dörfer fallen die alten Backsteinscheunen besonders ins Auge. Heute werden ja leider nur noch Blechhallen gebaut… Ziel der Dörfertour könnte vielleicht der Hafen in Orth im Südwesten der Insel sein. Hier scheint die Zeit irgendwie still geblieben zu sein…

St. Petri-Kirche zu Landkirchen auf Fehmarn

St. Petri-Kirche zu Landkirchen auf Fehmarn

„Burg ist die größte, Petersdorf die höchste, Landkirchen die feinste und Bannesdorf die kleinste.“ Gemeint sind die vier evangelischen Backstein-Kirchen der Insel, allesamt im 13.Jahrhundert erbaut.

In Lemkenhafen steht mit „Jachen Flünk“ die älteste, komplett erhaltene und noch funktionstüchtige Segelwindmühle Schleswig-Holsteins, die als Landwirtschaftsmuseum zu besichtigen ist.

Die fünf Leuchttürme an der fehmarnschen Küste stammen aus verschiedenen Bauphasen und sehen daher ganz unterschiedlich aus. Ob hoch und schlank oder eher kurz und gedrungen – gehen Sie doch mal schauen. Den Leuchtturm in Flügge, eingebettet ins idyllische Naturschutzgebiet, kann man besichtigen und sogar dort heiraten.

Der Kunstmaler Ernst-Ludwig Kirchner war kein Fehmaraner. Er war jedoch von der Insel so begeistert, dass er zwischen den Jahren 1908 und 1914 vier Sommer hier verbrachte und arbeitete. Seiner Zeit auf Fehmarn ist die Ausstellung im Obergeschoss der Stadtbücherei gewidmet.

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